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Empfehlungen

Kolleginnen und Kollegen, Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich gelegentlich zum Forum geäußert; einige Aussagen werden hier wiedergegeben.

"An den erziehungswissenschaftlichen Fakultäten ist inzwischen Begabtenförderung wichtiger als die Themen des sozialen Ausgleichs im Bildungsbereich und die Beachtung des beschädigten Lebens. Um so wichtiger wird das Forum für Heil- und Releigionspädagogik, wo an die gedacht wird, um die sich die Gesellschaft immer weniger kümmert."

Fulbert Steffensky


"Das Forum für Heil– und Sonderpädagogik verknüpft und vertieft zwei wissenschaftliche und zugleich praktische Arbeitsgebiete zum beiderseitigen Vorteil. Es ist über die Religionspädagogik hinaus ein ausgezeichnetes Modell für die Diskussion auch anderer Schnittstellen pädagogischer und heilpädagogischer Fragen; denn es fordert und erleichtert zugleich den Blick auf das Ganze der Erziehung."

Prof. em Dr. Andreas Möckl


"Wenn ich an das Forum denke, dann ist es als Erstes Freude und auch Interesse am gegenseitigen Austausch. Denn nur im Austausch können wir von einander erfahren und lernen. Die Verbindung von Praxis und Theorie öffnet neue Wege ins Verstehen, Hinterfragen und auch Neugestalten. Es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen um dabei zu sein!"

Dr. Stephania Sabel, Theologin und Wissenschaftlerin, Uni Marburg


"Das Forum bedeutet für mich 'Auftanken' in pädagogischen und theologischen Fragen, sowie Begegnung mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland und Europa."

Pastor Volker Thamm, Behindertenseelsorger in Lüneburg


"Als Teilnehmerin und Workshopleiterin erlebte ich eine sehr gründliche, umsichtige und weit blickende Phase der Vorbereitung auf diese Fachtagung. Besonders Herr Roland Weiß brachte als Kontaktperson des dkv (Referat Sonderpädagogik) wertvolle Hilfestellungen ein, die schon Monate vor Beginn angeboten wurden. Diese erleichterten mir sowohl die Gestaltung meines Workshops als auch eine solide mentale Einstimmung auf die Tagung. Das organisatorische Umfeld stellte sich als sehr verlässlich und professionell dar.

Von der Ankunft im Katholisch-Sozialen Institut über Begrüßung, Einführung und dem ersten Hauptreferat zog sich ein 'roter Faden' von Empathie und Fachkompetenz durch, der durch die Buntheit der TeilnehmerInnen noch verstärkt wurde. Viele fachliche und sehr persönliche Gespräche entstanden durch die internationalen Gegeben- und Verschiedenheiten im Bereich der Sonderpädagogik und Religionspädagogik. Der 'Marktplatz' am ersten Abend erwies sich als interessante Palette gediegener Lern- und Sinnesmaterialien für den Einsatz im ganzheitlichen Unterricht. Die einzelnen Elemente der gesamten Tagung fügten sich wie ein großes Puzzle harmonisch zusammen und bildeten einerseits die vielschichtige Realität des Arbeitsfeldes ab, sie zeigten andererseits visionär in eine immer neu zu gestaltende Zukunft.

Die Fülle der Seminarinhalte beeindruckte insofern, als ich die hohe Qualität der Gesamtkonzeption so noch nie vorher erleben durfte. Dieses Forum verdient es, besser bekannt gemacht zu werden, um mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür zu gewinnen."

Magisterin Petronella Kiesenhofer, Mitarbeiterin am Religionspädagogischen Institut in Linz
© Forum für Heil- und Religionspädagogik 2011